Die meisten denken vielleicht: „Podcast aufnehmen? Man lädt jemanden ein, drückt auf Aufnehmen – und fertig.“
Das erinnert mich fast an das klassische Payroll-Vorurteil: Monatsende, Knöpfchen drücken, fertig.
Genau deshalb mache ich diesen Podcast – um Licht ins Dunkel zu bringen und mehr Verständnis für die Komplexität der Payroll zu schaffen: bei denen, die täglich damit arbeiten, bei denen, die sich für den Bereich interessieren, und bei denen, die darüber entscheiden.
Weder in der Payroll noch bei meinen Podcastfolgen: Ganz so einfach ist es nicht.
In jede Folge fließen Recherche, Vorbereitung und eine Menge Zeit – und ja, auch echtes Herzblut. Mein Motto dabei: Qualität vor Quantität.
Neue Folgen gibt es deshalb nur dann, wenn drei Dinge zusammenkommen: ein Thema, das wirklich relevant ist, die Zeit, es ordentlich aufzubereiten – und die ehrliche Lust darauf. Ohne das dritte läuft bei mir gar nichts. 😄
Wie eine Folge entsteht
Jede Episode durchläuft bei mir denselben Prozess:
- Ich recherchiere das Thema gründlich – nicht oberflächlich, sondern bis ich wirklich verstehe, worüber ich spreche.
- Bei Gästen gibt es immer ein Vorgespräch, um die echten Schwerpunkte herauszufinden – nicht das, was jemand standardmäßig erzählt. Dann wird die Ausrichtung der Folge festgelegt.
- Ich erstelle einen individuellen Frageleitfaden – für mich und für den Gast.
- Ich schreibe ein passendes Intro zum Thema.
- Schnitt und Bearbeitung mache ich selbst – vom Feinschliff im Audio bis zur Veröffentlichung.
Das Ergebnis: Folgen mit echten Insights aus der Payroll- und HR-Welt – fachlich fundiert, praxisnah und manchmal mit einer Prise Humor.
Zum festen Workflow gehören übrigens KI-Tools, Riverside – und mein obligatorischer Samstagmorgen-Espresso. Manche Dinge sind unverzichtbar. 😄
👉 Neugierig geworden? Dann hören Sie gleich in meinen Podcast rein – überall, wo es Podcasts gibt oder gleich hier auf meiner Podcast-Seite!

